Die Zusammenarbeit richtet sich an Inhaber, Geschäftsführer oder Vorstände von Agrarunternehmen, die Verantwortung für den Gesamtbetrieb tragen und strukturelle Weichenstellungen nicht delegieren können.
Typisch sind Betriebe mit operativer Landwirtschaft und mehreren Geschäftsbereichen, in denen Komplexität nicht aus schnellem Wachstum, sondern aus historisch gewachsenen Strukturen und Kapitalbindung entsteht. Zahlen sind grundsätzlich vorhanden, jedoch noch nicht in einer Form, die Vergleichbarkeit, Priorisierung und ein konsequentes Vorgehen ermöglicht.
Geeignet ist die Zusammenarbeit für Entscheider, die bereit sind, bestehende Strukturen bewusst zu betrachten und zu bewerten – mit dem Ziel, Tragfähiges gezielt weiterzuführen und Anpassungen dort vorzunehmen, wo sie wirtschaftlich notwendig sind, unabhängig davon, wie lange ein Bereich bereits mitläuft oder emotional besetzt ist.